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Die Hütte- ein Wochenende mit Gott

Heute mal ein ganz andere Blog… Impulse aus einem unglaublichen Kino-Film, der mich sehr bewegt hat. Der Film: Die Hütte- ein Wochenende mit Gott beschäftigt sich mit Themen, die sicherlich für uns alle eine große Rolle im Leben spielen. Wie kann ich etwas, dass mir tiefe Schmerzen bereitet, loslassen? Warum ist Vertrauen so wichtig?  Wie kann ich jemanden Vergeben, den ich zutiefst verabscheue für das was er mir angetan hat? Wo fängt urteilen an und wie kann ich wieder zu mehr Freude in meinem Leben finden?

Schmerzen aus der Vergangenheit fressen einen auf und machen uns krank

Jeder hat schon einmal Schmerzen in seinem Leben erfahren. Sei es eine gescheiterte Beziehung, ein Verlust der eigenen Kinder oder Eltern, ein Mobbing in der Schule, bis hin zu körperlicher Gewalt. Die meisten Leute unterdrücken ihren Schmerz. Sie schieben ihn weit weg von sich, so dass der Schmerz irgendwann so stark wird, dass er uns krank werden lässt.  Wir müssen uns mit unseren vergangenen Schmerzen konfrontieren, sonst geben wir nie den Raum, dass neues wachsen kann.

Wo fängt Urteilen an? Und warum wir dem größten Feind verzeihen müssen

Die westliche Geselllschaft ist ein Meister im Urteilen. Wir urteilen über unseren Nachbarn, der ständig rumstänkert, wir urteilen über Arbeitslose und Wohnungslose, wir urteilen über unsere Eltern, sogar über unsere Freunde. Wir sind wahre Meister darin. Doch haben wir auch schon mal hinter die Facetten geschaut? Was könnte die Person bewegt haben, dass sie so handelt, bzw. in dieser Position ist. Wahre Stärke zeigt sich dann, wenn wir es schaffen nicht zu urteilen und unserem größten Feind zu verzeihen.

Vertraue, dass es gut so ist, wie es ist.

Wenn uns etwas „Ungutes“ wiederfährt, geht es uns gewöhnlich schlecht. Wir steigern uns immer tiefer in die Misere herein und werden immer unglücklicher. Wir geben allen anderen die Schuld und entziehen uns jeder Freude. Wir verlieren unser Vertrauen an das Gute und oftmals das Vertrauen an eine rosige Zukunft. Das verschließt uns alle Türen zu einem freudigen Leben. Vertraue darauf, dass du geliebt bist und getragen wirst und „Ungutes“ wird dir weniger Schmerzen bereiten.

Warum sind wir hier?

Wir sind hier zu lieben. Und jede noch so kleine liebenswürdige Geste, die du täglich unternimmst, erfüllt ein Stück deines Lebenssinns und macht die Welt und DICH persönlich glücklicher.

Kernbotschaften des Films für euch Zusammengefasst:

  • Beobachte und nehme deine Schmerzen an. Lass dich nicht von ihnen auffressen
  • Hör auf andere sofort zu verurteilen
  • Verzeihe deinem größten Feind
  • Konfrontiere dich mit deiner Vergangenheit sonst wirst du immer wieder die selben Fehler machen.
  • Vertraue darauf, dass du geliebt und getragen wirst.
  • Wir sind hier um Liebe zu verschenken und zu empfangen

Und jetzt… Ab ins Kino 🙂 oder vorerst zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=I6ABeqgFSks

Viele liebe Grüße,

Friederike

The author: Friederike

1 Comment

  • Ein unheimlich inspirierender und gut gemachter Film. Ist natürlich die ein oder andere Träne im Kinosaal gekullert aber das tut gut. Ich liebe Filme aus denen man mit einem anderen Bewusstsein rausgeht – dieser gehört dazu! Danke für deinen Review. 🙂

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